AB IN DEN „TUNNEL“: FANTA4 BRINGEN AR INS MUSIKVIDEO

"Tunnel", so heißt das AR-Musikvideo der Fanta4.

Geht nicht anders: Zum neuen AR Musikvideo der Fanta4 müssen wir einfach einen Blogartikel beisteuern. Schließlich liegen unsere Wurzeln auch im Musik-Business… Was ist passiert?

Es sind diese Momente: Ein paar Kollegen stehen zusammen. Alle starren gebannt auf ein Smartphone. Ab und an sagt einer leise „Geil. Schon nicht schlecht…“. Gesprächsanlass in der Mittagspause ist diesmal das neue Augmented Reality Musikvideo „Tunnel“ von den Fantastischen Vier. Eines sei vorweggenommen: Angucken lohnt sich…

MEGA4 – Was die Fantas in ihrem AR Musikvideo gemacht haben

„Die Fantastischen Vier have always stood for innovation and the courage to blaze new trails.“ Dieser Satz steht in der App-Beschreibung im Store. Und spätestens beim Blick in die sozialen Netzwerke ist klar, Zufälle gibt es bei „Tunnel“ in Sachen Innovation nicht. Und das ist auch gut so.

MEGA1:

ORCHESTRIERUNG. Hiermit meinen wir natürlich nicht die Orchestrierung im Song. Wir sprechen vielmehr davon, wie die komplette Marketing-Maschinerie der Fantas zusammenspielt. Diese PR-Orchestrierung ist beeindruckend und macht neue Musikvideo der Fantas zum Kommunikationsanlass.

Das innovative Zusammenspiel von Musik, Video und Augmented Reality ist die Grundlage hierfür. Das neue Musikvideo „Tunnel“ der Fanta4 kommt in einer eigenen Augmented Reality-App auf iOS-Geräte und ist der beste Beweis, wieviel kreatives und massentaugliches Potential in AR steckt. Und das gilt nicht nur für Musikvideos.

MEGA2:

KONZEPTION. Damit das Ganze dermaßen lässig rüber kommt, braucht es im Vorfeld eine beinharte Konzeptionsarbeit. Thematisch ist das Video, bei dem sich zwischenzeitlich ein ganzer Tunnel mittels AR-Bohrer in die Tischplatte fräst, perfekt auf den Songtitel abgestimmt. Jede Menge kleine Details machen das Betrachten zur Entdeckungsreise. Ein bisschen näher mit dem Handy an die AR-Objekte und schon wieder eine neue Welt entdeckt.

MEGA3:

UMSETZUNG. Einher mit der Konzeption geht die Umsetzung. Die Fantas sind mit ihrer AR-App ganz vorne am Start und zeigen das auch gerne. Eine Dokumentation zur Umsetzung des AR-Erlebnisses wird in den sozialen Netzwerken mitgeliefert, hierin ist z. B. zu sehen, wie die Köpfe der Fantas mit Hilfe der FaceID-Technik des iPhone X aufgenommen werden. Ihre Projektionen landen als animierte Emojis auf den Bohrkopf. Die App bleibt nicht bei passiver Betrachtung stehen, sondern bietet Spielelemente, die für direkte Interaktion sorgen. Für besonders begabte „Bohrkopf-Fahrer“ wartet die Beförderung zum „Captain Fantastic“. Der frisch ernannte „Captain“ darf sich einen exklusiven Remix des Songs herunterladen. Besser geht’s nicht…

MEGA4:

ZEITPUNKT. Der Zeitpunkt der AR-Bohrattacke der Fantas ist perfekt. Mit dem Thema AR zahlen sie auf DEN digtialen Trend der Stunde ein. Das Thema ist mit iOS/iPhone auf dem besten Weg zur Massentauglichkeit und das liegt nicht allein am Spaßfaktor von AR. „Der Bohrer ist quasi die lebendige interaktive und spielbare Kunstinstallation zum Song“, sagt Smudo.

Damit hat er das Potential von AR in diesem Fall perfekt zusammengefasst. Chapeau!

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