VERÖFFENTLICHUNG DES HARVARD-EVENTFILMS

„Unsere Zukunft Gestalten“ – das ist das Motto der German American Conference, die im Oktober 2015 zum achten Mal stattfand. Einflussreiche Politiker, Wirtschaftsexperten, Unternehmer, Journalisten, Entertainer und natürlich Studenten leisteten ihren Beitrag zum transatlantischen Dialog.

Zusammen mit der WirtschaftsWoche, The European und der Konrad Adenauer Stiftung hat Recordbay die Konferenz als offizieller Medienpartner unterstützt. Die Zusammenarbeit hat sich über verschiedene Bereiche erstreckt: von Logo-Animationen über Promotionfilme zur Vermarktung bis hin zur filmischen Begleitung des gesamten Events vor Ort. Heute veröffentlichen wir den daraus resultierenden Eventfilm:

(Eine Kurzfassung des Films ist HIER abrufbar.)

BRISANTE THEMEN, ERSTKLASSIGE EXPERTEN – EIN RÜCKBLICK

Besonderer Wert wurde auf brisante aktuelle und zukunftsweisende Themen gelegt, die in aufschlussreichen, mit Experten besetzten Diskussionsrunden und Präsentationen besprochen wurden. Wenn Ska Keller vom EU Parlament und der Düsseldorfer Bürgermeister Thomas Geisel nach Wegen aus der Flüchtlingskrise suchten, BILD-Chefredakteur Kai Diekmann und Siemens-Top-Manager Helmuth Ludwig ihr Verständnis von Industry 4.0 austauschten oder der ehemalige CIA-Direktor General Michael Hayden mit dem langjährigen deutschen Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Peter Schaar über das Spannungsverhältnis zwischen Privatsphäre und Sicherheit stritt, war die Aufmerksamkeit der bis auf den letzten Platz gefüllten Ränge gewiss.

Eröffnet wurde die Konferenz von Robert B. Zoellick, dem 11. Präsidenten der Weltbank. Er sprach anlässlich des 25. Jahrestages der Wiedervereinigung, die er als US-Chefunterhändler bei den Zwei-Plus-Vier-Verhandlungen miterlebte, darüber, welche Lehren Deutschland aus der eigenen Vergangenheit ziehen kann. Anschließend beteiligte er sich an einer Diskussion mit internationalen Gästen wie dem Autor, Historiker und Politiker Prof. Michael Ignatieff und dem deutschen Botschafter in Washington, Dr. Peter Wittig.

Insgesamt fanden auf der Konferenz sechs hochrangig besetzte Panel-Diskussionen statt:

  • Geopolitik der Energie
  • Immigrationspolitik
  • Geschichte und Außenpolitik
  • Datenschutz in der Post-Snowden-Welt
  • Die Zukunft der Eurozone
  • Industrie 4.0

In Keynote-Vorträgen gingen Experten darüber hinaus verschiedenen Aspekten der transatlantischen Beziehungen auf den Grund. Wissenschaftsjournalist, Physiker und Moderator Ranga Yogeshwar vermittelte in einem inspirierenden Vortrag, wie Innovationen unsere Kultur verändern. Und Thomas Gottschalk, Deutschlands beliebtester, bekanntester Entertainer, der seit Jahren in den USA lebt, besprach die Unterschiede zwischen der deutschen und amerikanischen Unterhaltungskultur.

In Präsentationen im TED-Stil schließlich fragte z.B. Christoph Lengauer, CEO des deutschen Accelerators Life Sciences, „Sind alle deutschen Startups langweilig?“, und Artjem Weissbeck, CEO von Kapten & Son, erläuterte, wie er seinem Startup mit innovative Marketingmaßnahmen zu raschem Wachstum verhalf.

EINE KONFERENZ ERFINDET SICH NEU

Die German American Conference hat sich dieses Jahr, ihrem achten, neu erfunden: Mit neuem Namen, neuem Logo und neuen Ausmaßen. Waren in den vorherigen Jahren um die zehn prominenten Redner eingeladen, nahmen dieses Jahr über 40 hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft an den Präsentationen und Diskussionen teil. Hinzu kam das neue Konzept der 12.000 Quadratmeter großen Innovation Lounge mit über 25 teilnehmenden Startups und Konzernen vom Silicon Valley bis Berlin. Hier kamen junge, ambitionierte Unternehmer mit alteingesessenen Investoren und motivierten Studenten zusammen. Menschliche Roboter, 3D Drucker, virtuelle Realität und künstliche Intelligenz – Besucher hatten die Gelegenheit, die neuesten Innovationen und Technologien von beiden Seiten des Atlantiks und außergewöhnliche Entrepreneurs aus Branchen wie Bildung, Finanzen, Gesundheitswesen, Telekommunikation, Gaming und Beratung kennenzulernen. Und Zukunft hautnah zu erleben.

Auch Recordbay war in der Lounge mit einem Stand vertreten: Wir stellten unsere Digitalprodukte „Made in Germany“ vor – von animierten Erklärfilmen bis hin zu innovativen Apps.

MEDIENECHO

24 Stunden vor Beginn des Events war kein einziges Ticket mehr erhältlich. Das Gala-Dinner im Sheraton Hotel war schon Wochen vor der Veranstaltung ausverkauft. 40 Redner, 25 Unternehmen und rund tausend Teilnehmer aus vielen Ländern und von prestigeträchtigen Universitäten – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr – machten die German American Conference at Harvard zur größten Konferenz ihrer Art in den USA. Das Handelsblatt berichtete vom „US-Deutschen Gipfel“, ARD-Korrespondentin in New York und Moderatorin des Panels zur Einwanderungspolitik Isabel Schayani berichtete im Tagesschaublog von den Antworten, die sie in Harvard gefunden hat, und Düsseldorfer Bürgermeister Thomas Geisel, Teilnehmer desselben Panels, sprach im Eindruck der Konferenz im Interview mit der Westdeutschen Zeitung von der „größten kommunalpolitischen Herausforderung, vor der wir stehen“.

Durch den Aufbau einer Gemeinschaft von angehenden und etablierten Führungskräften in den USA und Deutschland hat die Konferenz ihren Status als eine treibende Kraft in der Stärkung der transatlantischen Beziehung weiter gefestigt. Recordbay freut sich, dem Event im Rahmen der Kooperation mitzuhelfen, die Bekanntheit zu erlangen, die es verdient.

CO-CHAIR NOSHAD IRSHAD ÜBER DIE ZUSAMMENARBEIT MIT RECORDBAY

Weitere Informationen zum Eventfilm finden Sie in der Projektbeschreibung.

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